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Willkommen im Carl-Schurz-Haus Das deutsch-amerikanische Institut wurde 1952 als Amerika-Haus gegründet und ist seit den 1960er Jahren ein binationales kulturelles Zentrum, das pro Jahr etwa 250 Veranstaltungen zu aktuellen Trends organisiert. Hier können alle Amerika- und Kulturinteressierten bei Vorträgen, Workshops und Lesungen mit amerikanischen und deutschen Experten ins Gespräch kommen. Außerdem gibt es originalsprachige Filmreihen, eine englische Bibliothek (mit mehr als 12.000 Titeln, u.a. 2.700 Filme, 1.200 Hörbücher und 50 Zeitschriften), Schüler- und Studienberatung für die USA und natürlich ausschließlich von "native speakers" unterrichtete Englischkurse. Mehr ...
Aktuell Programm Download
Das Frühjahrsprogramm für Januar bis März 2010 kann hier heruntergeladen werden.
Aktuelle Veranstaltungen
Mittwoch/10. Februar 2010/19 Uhr
Es waren deutsche und italienische Einwanderer, die in den USA im Mittleren Westen und später in Kalifornien die ersten Weinberge anlegten. Das rasante Wachstum der amerikanischen Weinkultur wurde jedoch ab 1870 von der Reblaus unterbrochen, später von der Prohibition (ab 1919), einer einzigartigen genussfeindlichen Maßnahme. Deren Folgen für die amerikanische Ess- und Weinkultur waren selbst nach ihrem Ende verheerend, und der Anstieg der Massenweine wie „Gallo Hearty Burgundy“ nach dem zweiten Weltkrieg markierte einen Tiefstand der amerikanischen Weinkultur. Erst die hedonistische Revolution der 1960er Jahre bewirkte eine Kehrtwendung in den Essgewohnheiten, die seit 1976 den Durchbruch amerikanischer Weine in die Weltklasse und die Renaissance einer konkurrenzfähigen Weinwirtschaft möglich machten, die bis heute anhält.Berndt Ostendorf war Professor für Kulturgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Gastprofessor an der University of Massachusetts, Harvard University, Universityof New Orleans und Venice International University. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehörten u.a. die Literatur ethnischer, marginaler und unterdrückter Gruppen in Amerika, die multikulturelle und transnationale Gesellschaft der USA, Amerikanisierung und Anti-Amerikanismus im Zeitalter der Globalisierung, u.v.m. Zuletzt erschienen ist “Melting Pot, Salad Bowl, and Gumbo. Die Neue Welt und ihre Küchen: Nationale, regionale oder ethnische?“ Anmeldung zum Vortrag mit Weinverkostung (ca. 15-20 €) unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können oder Telefon 0761/556527-0. Mittwoch/10. Februar 2010/18:30 Carl-Schurz-Haus, Konferenzraum, 3. Etage, Eisenbahnstr. 62
OPEN DIALOG: GERMAN AMERICAN TOPICS IN ENGLISH Are you interested in an open-minded intercultural dialog? Americans and Germans get together to discuss in English the sometimes puzzling aspects of each other‘s cultures.
In deutscher Fassung Movies in cooperation with the English Department of Freiburg University, and the aka-Filmclub; tickets at 1,50 € + aka-membership-card at 2,50 €/semester. Members of the Carl-Schurz-Haus with their membership card do not need the aka-membership card!
FEMINISMS REVISITED MV: Zentrum für Anthropologie und Gender Studies der Universität Freiburg (ZAG) u.a.
Demnächst
Mittwoch/17. Februar 2010/20 Uhr
FEMINISMS REVISITED
MV: Zentrum für Anthropologie und Gender Studies der Universität Freiburg (ZAG) u.a
Donnerstag/18. Februar 2010/ab 14.30
FEMINISMS REVISITED 14.30 Uhr Eröffnung
Theorie
14.45 Uhr Fast 20 Jahre Judith Butler
15.45 Uhr Feministische Theoriedebatten und politische Praxis. Thesen zu einem schwierigen Verhältnis
17.15 Uhr Relire Beauvoir. Was bleibt vom
20.15 Uhr Podiumsdiskussion der Vortragenden
Freitag/19. Februar 2010/ab 10.00
Performative Praxis
Empirie
15.00 Uhr Führt kein Weg an Differenzen vorbei?
16.15 Uhr Kann die Psychologie Beiträge zu den Gender Studies leisten?
17.00 Uhr Autopoietische Nabelschau oder Beobachtung von Differenz: Ein Plädoyer für reflektierte Empirie in der Geschlechterforschung
20.15 Uhr Podiumsdiskussion der Vortragenden MV: Zentrum für Anthropologie und Gender Studies der Universität Freiburg (ZAG) u.a.
Carl-Schurz-Haus
Das Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanische Institut e.V. in Freiburg ist eine Kultureinrichtung, die den Austausch und die Freundschaft zwischen Deutschland und Amerika anregt und unterstützt und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den USA fördert. Erleben Sie Amerika in Freiburg Als Bildungs-, Informations- und Diskussionsforum bietet das Carl-Schurz-Haus ein sehr breit gefächertes kulturelles Angebot, zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten und Dienstleistungen:
"Rent an American - Die USA zu Gast in deutschen Klassenzimmern"
Lernen durch eine persönliche Begegnung. Geschichten aus erster Hand erfahren. Vielfalt erkennen. Vorurteile überwinden. Lehrbücher mit Leben füllen. Ideen diskutieren. Sehen, wie die Welt sich öffnet.
Do you wonder why Germans live the way they do? Do you want to look at your country through other people’s eyes? Here is your chance! German school students would love to meet you! Visit a class somewhere between Schwarzwald and Bodensee and start a dialogue about everyday life, heritage, history and culture. Doing so will improve your cross-cultural communication skills and help you earn experience in playing the role of a civic ambassador for your home country.
Townhall Meeting mit BARACK OBAMA - und das Carl-Schurz-Haus war live dabei!
Infos und Fotos unter Frankfurt US Konsulat Bilder unserer ELECTION NIGHT am 4. November 2008 in der MensaBar Freiburg lbp election night
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