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  Vortrag

Halbzeit Trump – zur Lage der Nation

Vortrag mit Andreas Zumach, Genf

Ein Freund klarer Ansagen und markiger Einschätzungen ist der taz-Korrespondent bei den Vereinten Nationen in Genf, Andreas Zumach, allemal: Dem in In- wie Ausland höchst umstrittenen US-Präsidenten Trump prophezeite der Journalist jüngst, er würde seine erste Amtszeit keinesfalls
überstehen. Bis zu deren Hälfte hat es der Ex-Entertainer aus Manhattan nun immerhin gebracht – und trotz unzähligen Skandalen die Innen- und Außenpolitik der USA umgekrempelt, oft mit rabiaten Mitteln. In seinem Vortrag ganz kurz nach Donald Trumps zweiter State Of The Union-Ansprache im US-Kongress, einer Wegmarke in einer extrem bewegten Präsidentschaft, entwickelt Zumach eine kritische Perspektive auf die politischen Initiativen dieser streng konservativen, nicht zuletzt aber sehr unkonventionellen Regierung. Eine pointierte, angriffslustige Analyse der Agenda des Trump-
Kabinetts und seines launischen Häuptlings liefert der Journalist außerdem.
Andreas Zumach studierte Sozialarbeit, Volkswirtschaft und Journalismus in Köln. Von 1979 bis 1981 arbeitete er als Redakteur für Die Neue in West-Berlin. Von 1981 bis 1987 war der Träger des Göttinger Friedenspreises als Referent bei der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste tätig. Seit 1988 ist
er Schweiz- und UNO-Korrespondent für die tageszeitung (taz) mit Sitz am europäischen Hauptsitz in Genf.


Eintritt frei
Veranstaltungssprache: Deutsch

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Mi, 23.Jan.2019 um 19:00