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  Lesung

A Lesser Day

© Alyssa De Luccia

Lesung und Gespräch mit Andrea Scrima, New York City & Berlin

„Eine Lebensgeschichte, aus kleinen poetischen Wundern gewebt“ und „oft betörend schön“, so hymnisch lobt die taz die Memoiren der mit einem Stipendium der Pollock-Krasner Foundation ausgezeichneten amerikanischen Konzeptkünstlerin Andrea Scrima, deren bildnerisches Werk bereits von Rom bis Moskau, von Omaha bis Freiburg ausgestellt wurde. Inzwischen arbeitet die an Manhattans School of Visual Arts ausgebildete Malerin, die mit großformatigen Text-Foto-Installationen in der US-Kunstszene bekannt wurde, nun vorrangig als Schriftstellerin:

Ihre transatlantischen Erinnerungen an das New Yorker Zuhause und die Wahlheimat Berlin in den 1980er und 90er Jahren verknüpft Scrima zu einem geheimnisvollen, schwebend leicht erzählten Gedankengeflecht. Scrima sinniert voll lyrischem Schwung über die Vergänglichkeit von allem, was uns wichtig war, und das allmähliche Schwinden unserer eigenen Tage.

Eintritt: € 8 / 7 (Studierende) / 5 (CSH-Mitglieder)
Kartenreservierung: programm@carl-schurz-haus.de
Veranstaltungssprache: Deutsch & Englisch
Mit: Museum für neue Kunst Freiburg, jos fritz Buchhandlung

Veranstalter:
Veranstaltungsort:
Museum für neue Kunst, Marienstraße 10a
Beginn:
Do, 17.Mai.2018 um 19:30