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Willkommen im Carl-Schurz-Haus 

Das deutsch-amerikanische Institut wurde 1952 als Amerika-Haus gegründet und ist seit den 1960er Jahren  ein binationales kulturelles Zentrum, das pro Jahr etwa 250 Veranstaltungen zu aktuellen Trends organisiert. Hier können alle Amerika- und Kulturinteressierten bei Vorträgen, Workshops und Lesungen mit amerikanischen und deutschen Experten ins Gespräch kommen. Außerdem gibt es originalsprachige Filmreihen, eine englische Bibliothek (mit mehr als 12.000 Titeln, u.a. 2.700 Filme, 1.200 Hörbücher und 50 Zeitschriften), Schüler- und Studienberatung für die USA und natürlich ausschließlich von "native speakers" unterrichtete Englischkurse.

 


Aktuell

 

Programm Download April - Juli 2010
Das Frühjahrsprogramm für April bis Juli 2010 kann hier heruntergeladen werden.

Ständige Vertretung des Europäischen Parlaments in Washington
Das Europäische Parlament hat in Washingtonsein erstes eigenes Außenbüro eröffnet.

Originaltöne von den Eröffnungsfeierlichkeiten am 29. April 2010 mit Stellungnahmen des EP-Präsidenten Jerzy Buzek und des US-Vizepräsidenten Joe Biden sowie ein telefonisches Kurzinterview mit Jerzy Buzeks persönlichem Sprecher Richard Freedman, das er dem Carl-Schurz-Haus exklusiv aus Washington gegeben hat, finden Sie hier (Interview und Zusammenstellung von Alexander Sancho-Rauschel, Freiburg
): EPWashington_Apr2010

   


Aktuelle Veranstaltungen


AUSSTELLUNG

 

Claudia Nichelmann, Berlin
Trying to be haunted: Streifzüge zu Emily Dickinsons Lyrik

15. Juni bis 30. August 2010cnichelmann4-1

Carl-Schurz-Haus, Eisenbahnstr. 62, 3. Etage
Öffnungszeiten Mo-Fr 10-18 Uhr
 
 
Claudia Nichelmann stellt mit ihren Arbeiten Texte der Dichterin Emily Dickinson (1830-1886) in den Kontext der Malerei. Im Spannungsfeld von Figürlichkeit und Abstraktion untersucht sie Farben und Formen auf ihr erzählerisches und assoziatives Potential. Wie Dickinson in ihren Gedichten spricht sie von Wind, Stille, Vergänglichkeit aber auch von Kraft, Verlust und individueller Freiheit. Sie fahndet nach Parallelen und Divergenten zwischen Lyrik und Malerei und taucht dabei in die Tiefen der Struktur. Die Mehrdeutigkeit und das Eigenwillige der amerikanischen Dichterin sucht die Berliner Malerin aufzunehmen, ins Bildnerische umzuwandeln und zu einem heute kommunizierbaren Bild ­zusammenzusetzen. Die Gedichte sind für sie Anlass zu fabulieren, auch darüber, wie man mittels künstlerischer Medien über zeitliche, räumliche und kulturelle Entfernung im Gespräch bleibt.

 

 

 
 
"Rent an American - Die USA zu Gast in deutschen Klassenzimmern"

Lernen durch eine persönliche Begegnung. Geschichten aus erster Hand erfahren. Vielfalt erkennen. Vorurteile überwinden. Lehrbücher mit Leben füllen. Ideen diskutieren. Sehen, wie die Welt sich öffnet.

Dieses Bildungsprojekt vermittelt Gaststudierende aus den USA, die an einer der kooperierenden Universitäten in den Regierungsbezirken Tübingen, Stuttgart, Freiburg eingeschrieben sind, für Unterrichtsbesuche an Schulen. Dort berichten sie über Geschichte und Kultur ihres Heimatlandes und stellen sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler.

Do you wonder why Germans live the way they do? Do you want to look at your country through other people’s eyes? Here is your chance! German school students would love to meet you! Visit a class somewhere between Schwarzwald and Bodensee and start a dialogue about everyday life, heritage, history and culture. Doing so will improve your cross-cultural communication skills and help you earn experience in playing the role of a civic ambassador for your home country.

Anmeldung und weitere Informationen

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